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Eine Ehe in gefangenschaft oder eine glückliche Fügung ? • Absender: Noir Papillon, 08.04.2010 20:50

Sie blickt in den großen Spiegel , das weiße Hochzeitskleid liegt geschmeidig an ihrem Körper , das Haar war fein ordentlich an ihrem Kopf hinauf gesteckt und die weißen und Roten Blumen verzierten das Haar , der weiße Schleier lag auf dem Stuhl ausgebreietet . Das Gesicht war Blass und denoch geschminkt , jedoch stand dort keine Glückliche Braut , denn die Augen blickten Traurig und Leer das eigene Bild im Spiegel an während eine weitere Frau das Kleid am Rücken verschnürrte , Nein Clarissa Hawkins war mit 18 Jahren beileibe keine Glückliche Braut , sie wurde zu dieser Ehe gezwungen denn ihre Eltern befürchteten das sie nicht so funktionieren würde wie alle anderen Drakan und dies nur , weil clarissa noch keine Verwandlung hinter sich gebracht hatte . Sie blicke ausdruckslos sich selbst an und holte so gut wie kaum Luft . " Nun schau nicht so , sei froh das dich Henry zu Frau nimmt , du kannst dich glücklich schätzen , wer weis ob du jemals sonst jemanden bekommen hättest . " sprach die Frau und streifte das kleid zurecht . clarissa gab keine Antwort statdessen blieb sie regungslos stehen und ihrem Mund entwich kein Wort . " Wie du willst , ich werd dich jetzt allein lassen und warte nebenan auf dich , mach nicht mehr lang , die Zeromie geht gleich los " sprach sie und raffte ihren Rock und verließ das Zimmer , erst als die Türe schloß und zu fiel schloss Clarissa ihre Augen und Tränen liefen ihre Wange hinab . Sie hatte schon oft geweint , weil sie sich verletzt hatte , weil ihre Geschwister ihr etwas weg nahmen , aus angst , aus schmerzen , jedoch war es das erste mal in ihrem leben das sie aus Verzweiflung und trauer weinte. Sie schnupfte kurz und streifte ihre wange trocken und wendete sich dem Fenster zu , es war Sonnenuntergang , die Sonne tauchte die Wiese in ein Rotenschimmer und die Bäume sahen aus als würden sie in einem roten schein schwimmen. Dies war die Freiheit , wann immer sie sich konzentrierte glaubte sie den Duft der Bäume und Wiesen einzuatmen , das kühle Nass des Baches spühren zu können und die Vögel wie sie ihre Lieder zwitschern wenn sie im Wald sind , weg von dem Anwesen. all dies bedeutete Freiheit , eine Freiheit die sie niemals mehr erleben würde , sie würde niemals wieder durch die Wälder streifen und barfuss durch den Bach laufen können , denn dies alles endete an diesen einem Tage . Erneut strömten Tränen über ihre Wange und Clarissa begang bitterlkich zu schluchzen und alles um sich herum abzuschirmen , nur um in ihrer Traurigkeit und dem Gesang der Edelsteine zu versinken .


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